Rendi Wagner: Nationalratswahlen 2019 die Millionärin

Nationalrats-Wahlen am 29.09.2019 | © zib
Nationalrats-Wahlen am 29.09.2019 | © zib

Vor allem die Gesundheit ist in großer Gefahr, eine Soziale Partei ist aufgerufen endlich zu handeln, und zwar durch Taten nicht nur durch Worte.

Rendi Wagner, wird als die Millionärin beschrieben.

Eine Millionärin, die, die Welt retten will!

Wie sie ja selbst sagte

Rendi Wagner will Menschen retten.

Eine Frau die in beiden Welten zu Hause ist: Reich und Sozial Die Millionärssteuer als guten Ansatz vor allem für den Pflegebereich, der überhaupt eines der wichtigsten Themen ist, da sind auch wir von Zeit im Blick dabei.

Millionäre, die so viel für TÜRKIS gespendet haben, können auch Steuern für die Pflege der Menschen zahlen.

Im Gesundheitsbereich, gibt es überhaupt für die neue Regierung viel, viel zu tun.

Hier gibt es viel Unrecht und es trifft die kleinsten der kleinen. Und ruiniert Unternehmer.

Bei den Beträgen, gibt es viel dunkel, hier bräuchte es Licht in die Dunkelheit. Weil viele zahlen nur drauf.

Krankentransporte: Der Skandal, nicht nur lange Wartezeiten, viele werden gar nicht mitgenommen oder abgeholt. Und man schickt den Leuten Rechnungen die sich gewaschen haben.

Bis zu 7 Stunden Warten auf Krankentransport

Kindergartenskandale, Eltern werden zur Kasse gebeten, Kinder werden geschlagen und eingesperrt.

Wiener Kindergarten-Skandal: “Vorfälle wurden bagatellisiert”

Mütter klagen an: Kinder von Betreuerinnen gequält

Langes Warten auf Krankentransport

ÖGK ersetzt ab Jänner die Gebietskrankenkassen

Kinderärzte schlagen Alarm: “Man lässt junge Menschen verkommen”

Streit um Gastpatienten: Wien legt sich mit Niederösterreich an

SPÖ will mit 35-Stunden-Woche Pflegekräfte locken

Medikamente nicht lieferbar

Rendi-Wagner fordert: „Medizin für alle Patienten“

Krankenkassa – Beiträge fressen viele Unternehmer auf und führen in Konkurs, totale Pleite.

Wenn die Gesundheit in so großer Gefahr ist für die fleißige Bevölkerung, dann muss schleunigst gehandelt werden.

Gewerkschaft vida: Krankenbeförderer sicher nicht an Gesetz gescheitert.

vida-Gruber: „Klare Spielregeln nicht als Deckblatt für Versagen hernehmen“

„Es ist mehr als traurig und beschämend, wenn ein Unternehmen ein Gesetz als Ausrede für sein Versagen her nimmt“, kommentiert Helmut Gruber, Wiener Landesvorsitzender der Gewerkschaft vida, die Millionenpleite der GWS Krankenbeförderung GmbH. Laut „Kurier“-Artikel vom 9. September 2019 sieht die GWS Krankenbeförderung GmbH die Gesetzesnovelle zum Wiener Rettungs- und Krankentransportgesetz als Ursache für seine Insolvenz.

„Dem Management mangelt es offenbar an innovativem Know-how, um auf geänderte Marktsituationen zu reagieren. Arbeitgeber sind gefordert, Flexibilität an den Tag zu legen. Jene Flexibilität, die sie meist nur von ihren Beschäftigten erwarten“, betont der vida-Gewerkschafter. Er verweist darauf, dass „der Markt für Patiententransporte in Wien groß genug ist. Es ist für alle ein Stück da. Ich bin jedenfalls mehr als zufrieden, dass mit der Gesetzesnovelle zum Wiener Rettungs- und Krankentransportgesetz endlich klare Spielregeln am Tisch liegen. Es zeichnet keinen Betrieb aus, wenn er offenbar nur in Grauzonen agiert und unter die Räder kommt, sobald geänderte Regeln herrschen“, so Gruber.

„Wir bieten den 50 gekündigten MitarbeiterInnen selbstverständlich unsere Hilfe an. Gerne unterstützen wir sie bei Aus- und Weiterbildungen etwa im waff oder über das BFI. Es darf nicht sein, dass sie aufgrund der Unfähigkeit ihres ehemaligen Arbeitgebers jetzt im Regen stehen gelassen werden“, schließt Gruber.

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