Steuerreform: Dumping bei Konzernsteuern kostet rund 1,5 Milliarden Euro

Zeit ist Geld - auch bei der Kreditvermittlung
Zeit ist Geld - auch bei der Kreditvermittlung! | Foto © Alexas_Fotos / by pixabay / CC0 Public Domain

Attac: KöSt-Senkung ist ein Riesengeschenk für Konzerne.

Wie heute bekannt wurde, will die Regierung die Steuern auf Unternehmensgewinne (Körperschaftssteuer, KöSt) von 25 auf letztlich 21 Prozent senken. „Die Regierung heizt damit das ruinöse Steuerdumping in Europa weiter an, anstatt sich endlich für Mindeststeuersätze einzusetzen. Der durchschnittliche KöSt-Satz hat sich in der EU in den vergangenen drei Jahrzehnten mehr als halbiert. Auch bei dieser Runde des Steuerwettlaufs nach unten ist die Regierung leider ganz vorne mit dabei. Wird diese Politik fortgesetzt, dann werden Konzerngewinne in 20 Jahren überhaupt nicht mehr besteuert“, kritisiert David Walch von Attac Österreich.

“Das Gerede von der verbesserten „Wettbewerbsfähigkeit“ ist Unsinn, weil alle EU-Länder bei diesem Steuerdumping mitmachen. Zudem haben wichtige Industriestaaten in der EU wie Deutschland oder Italien ohnehin höhere KöSt-Sätze als Österreich“, kritisiert Walch. “Am Ende leisten Konzerne überall weniger Beiträge – und die Mehrheit der Menschen zahlt die Zeche in Form schlechterer öffentlicher Leistungen.”

Ein Riesengeschenk für Konzerne

Die Senkung ist auch in absoluten Zahlen ein Riesengeschenk an Konzerne. Mit der geplanten Senkung verliert die Allgemeinheit rund 1,5 Milliarden Euro. 1,25 Milliarden gehen dabei allein an die gewinnstärksten 5 Prozent der Unternehmen.* “Dieses Mittel fehlen uns allen – für Kindergärten, Schulen und Universitäten, für Krankenhäuser und Pflege, für öffentlichen Verkehr, Parks und Spielplätze”, erklärt Walch. Die Erfahrungen zeigen zudem, dass Konzerne eine Senkung der Gewinnsteuern für höhere Ausschüttungen oder Finanzanlagen und kaum für mehr reale Investitionen nutzen.

* Sie machen laut Statistik Austria rund 80 Prozent der Gewinne.

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Wer in Österreich zur Zeit wie viel Steuern zahlt.

Hoffentlich schaffen die Unternehmer und Konzerne Arbeitsplätze, hoffentlich schenken die etwas zurück, so kann man es auch sehen. Schauen wir in die Geschichte, wo Unternehmer, Wohnraum, und Hilfe für die ärmsten der armen geschaffen haben und Wertschätzung und Respekt gegeben war und zwar gegenseitig. Solche Zeiten wünscht man sich in einem Toleranten Österreich. Oder es soll noch besser wie damals werden. Doch die fleißigen Unternehmer dürfen nicht die dummen sein und die man abzocken kann, was die Linken denken? So viele sind Pleite gegangen und Arbeitsplätze wurden zu tausenden vernichtet. Auch dies in unseren Archiven nachlesbar.

Konzerne, sollten Arbeitsplätze schaffen, wo Menschen fair behandelt werden und fairen Lohn bekommen.

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Nicht Angriff auf die Konzerne, sondern Fairness schaffen!

Wie könnte dies aussehen?

Nicht nur Chinsen verkaufen Produkte bei Amazon. Sondern heimischen Unternehmen auf einer großen Plattform Platz bieten. Und zwar fair! Nicht die Horror Nachrichten von die Webseite war plötzlich weg, meine Produkte etc. Was da alles vorgefallen ist?

Auch die welche Werbung für die Produkte machen, hier hat man schon sehr viel Unrecht mitbekommen. Mehr demnächst. Mehr Fairness.

Zum Beispiel (Amazon) schöne Schuhe? Die kommen aus China, Wochenlange Wartezeiten, war nicht ersichtlich, diese kommen aus China. Produkt wurde darauf hin vom Kunden storniert, Lieferkosten; Wartezeiten, alles sehr unfreundlich.

Wir verlangen Fairness von Konzernen auf heimische Unternehmer. Da ist viel Arbeit die vor uns liegen könnte.

FSG-Wimmer – 1. Mai: Europa nicht den Konzernen überlassen!

Statt Kampf gegen Windmühlen, Konzerne wie Facebook, Amazon, Goggle, Fairness gegenüber anderen Unternehmern.

Quelle