Warum auch Gesunde Licht ins Dunkel brauchen

Spenden
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„Wir wollen nicht ins Abseits, durch Licht ins Dunkel geraten“!sagen einige Betroffene.  „Wir wollen nicht als Bittsteller gesehen werden, Almosenempfänger, Sozialhilfeempfänger“

19 Millionen und mehr für Licht ins Dunkel. Was geschieht damit?

Betroffene meinen: Kritik an Spendengala: „Schädlich für Inklusion“

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Die inklusive Plattform „andererseits“ ist mit der allseits bekannten Spendenaktion „Licht ins Dunkel“ hart ins Gericht gegangen. Würde die Politik ihren Job machen, müsste es gar keine Spenden, geben.

Frohe Weihnachten für unsere Leser, alle brauchen Licht ins Dunkel.

„Wir wollen ganz gesehen werden, wir leisten ja etwas, wie ihr auch“!

Was geschieht mit den Millionen aus Licht ins Dunkel? Almosen, die manche bekommen? Geschichten, die wieder verwehen? Politiker, die sich profilieren wollen, ins Rampenlicht gerückt werden?

Wer nascht hier noch mit?
Es sind Millionen, wie kommen die überaupt zusammen?

Warum ist gerade bei Licht ins Dunkel die Spendenfreude so groß? Fragen über Fragen.

Liebgewordene Tradition: Bürgermeister Ludwig besucht Weihnachtsfest im Sozialmarkt in Floridsdorf

Ludwig verteilte gemeinsam mit dem Christkind Geschenke an Kinder und Familien.

Auch dieses Jahr besuchte Wiens Bürgermeister Michael Ludwig am Heiligen Abend den Sozialmarkt in der Floridsdorfer Frömmlgasse und half bei der Geschenkeverteilung mit. „Es ist mir eine liebgewonnene Tradition, am 24. Dezember in den Sozialmarkt zu kommen“, sagte Ludwig. „Weihnachten ist ein Fest der Familie und gerade auch für Kinder von großer Bedeutung. Gleichzeitig ist es besonders in der Weihnachtszeit wichtig, an jene Mitmenschen zu denken, die es im Leben schwer haben.“

Gemeinsam mit dem Samariter-Bund Floridsdorf-Donaustadt ermöglicht der Stadtchef auch jenen Wiener Kindern eine schöne Bescheru…

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Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

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