WEGA Beamte erschossen Frau (67) in der eigenen Wohnung in Wien

Foto:zib

Viele Medien berichten über diesen Fall:

Die Frau hatte eine Pflegerin, weil Sie leicht dement war, bzw. behindert und schwerst krank. Corona hat auch ihr Leben zusätzlich verändert

So glaubte die Frau, wie vermutlich viele andere auch, die Pflegerin könnte Sie mit Corona anstecken? Sie wollte diese nicht mehr in die Wohnung lassen; Verständlich, wenn man liest, was sich in den Alten und Pflegeheimen abspielt, wie die zu Pflegenden wegsterben.

Durch ihre schwere Erkrankung war die Frau aber sehr aggressiv. Also bedrohte die 67-jährige die Pflegerin und wollte diese nicht in ihre Wohnung lassen. Die Pflegerin war nicht in der Wohnung, sondern im Stiegenhaus und rief die Polizei!

WEGA Beamte folgten und gelangten in die Wohnung der 67-jährigen, die sich noch mehr bedroht fühlte, ein Messer nahm und auf die Beamten zudorkelte. Diese nahmen einen Taser und attackierten die Frau, dann wurde ein Schuss abgegeben, der die Frau tödlich traf.

Polizeibericht: Keine Aussendung vorhanden:

ORF:

Pensionistin bei Polizeieinsatz erschossen

Eine 67-Jährige ist am Nachmittag in Wien-Hietzing durch einen Schuss aus einer Polizeidienstwaffe getötet worden. Die Frau soll zuvor Polizisten mit einem Messer angegriffen haben.

KURIER: Wien-Hietzing: WEGA erschießt Pensionistin (67)

Eine Chronologie: Tödliche Schusswaffeneinsätze der Polizei

oe24: Mit Messer bewaffnete Frau bei Polizeieinsatz in Wien erschossen

Kronen Zeitung: Seniorin (67) von WEGA-Polizisten erschossen

Herr Innenminister auch wir Medien verlangen die 100% dieses traurigen Falles. Gleichzeitig, randalieren Migranten in Wien, setzen Polizisten Messer an, verletzen diese sogar schwer und werden nicht erschossen, im Gegenteil nach so einer Tat sogar auf freien Fuß gesetzt, wie ebenfalls alle Medien berichtet haben.