News Ticker

Grüne aus Österreich bei Grenzdrama verhaftet

FrankWinkler / Pixabay
Werbung

Diese Vorwürfe sind nicht ohne:

Die Kronen Zeitung schreibt von Österreichischen Grünen die Bewusst Flüchtlinge in den Tod schickten!

Noch schweigen die GRÜNEN dazu. Doch ich schrieb eh schon gestern: Was ist Gut? Was ist Böse?

Und heute zeigt die Kronen Zeitung die ersten Bilder der Fluchthelfer, die einige in den Tod trieben, andere in die Falle.

Alles schweigt trotz der Bilder aus der Kronen Zeitung.

Diese Fluchthelfer haben selbst Blut an den Händen. „Die Linke Propaganda  kotzt einen einfach nur noch an“. Sagt ein Betroffener Polizist im Interview.

Der „Todesmarsch“ von Idomeni sorgt weiterhin für heftige Diskussionen. Vor allem die Rolle von Aktivisten gerät immer mehr ins Zwielicht nicht zuletzt durch Storys der „Krone“. Wie berichtet, sollen Mitarbeiter von Hilfsorganisationen für das Verteilen von Flugblättern verantwortlich sein, die die Flüchtlinge angestiftet hätten, den gefährlichen Fußmarsch auf sich zu nehmen. Zahlreiche Fotos belegen jedenfalls, dass Helfer aktiv am Überqueren eines eiskalten Flusses beteiligt waren.

Die Kronen Zeitung berichtet als eine der wenigen Medien über diesen Skandal aus den Linken Reihen. Die GRÜNEN schweigen und die Politik schweigt. Doch Schweigen ist Schuld.

Die GRÜNEN und die Hilfsorganisationen haben in erster LINIE die Schuld für diesen Skandal zu tragen und ich verlange eine Stellungnahme von ihnen.

Hier der Artikel: GRÜNE bei Grenzdrama verhaftet.

Was bereits von Nachrichtendiensten angedeutet wurde, ist jetzt Gewissheit: Unter den Aktivisten, die mit Hunderten Flüchtlingen den eiskalten Grenzfluss bei der griechischen Ortschaft Idomeni durchquert haben, waren Deutsche und Österreicher. Die mazedonische Polizei hat dabei auch die Wienerin Fanny M. verhaftet, möglicherweise ein Parteimitglied der Grünen. Wie berichtet, starben drei Flüchtlinge bei der für TV- Teams inszenierten Flussüberquerung.

Parteimitglied oder nicht?

Bei Österreichs Grünen wird der Fall nur knapp kommentiert: „Das ist nur eines von Tausenden Parteimitgliedern.“ Die Frage, ob der Wienerin nun ein Parteiausschluss drohe, sei „verfrüht“. Eine Kollegin dieser Pressesprecherin korrigierte später: „Fanny M. ist kein Parteimitglied.“ Man könne auch nicht sagen, ob derzeit österreichische Grüne als Aktivisten in Idomeni sind was kurz vor der Bundespräsidentschaftswahl nicht wirklich ideal wäre. Auch wenn der grüne Kandidat offiziell unabhängig ist.

Hier ein weiterer Interessanter LINK zu den GRÜNEN

Hier noch ein Bericht der Zeitung Österreich, ebenfalls sehr interessant.

Werbung

Quelle

Ähnliche Artikel