5000 Menschen machten heute ihrer Verzweiflung Luft

Foto: pixabay, zib

Es herrscht ja ein Demoverbot, doch die Menschheit weiß sich zu helfen, man machte eine kirchliche Veranstaltung daraus, plus Spaziergang. Spazieren darf man ja im Lockdown gehen.

Mindestens 5000 Menschen folgten dem Aufruf. oe24 TV übertrug LIVE. “Kurz muss weg”! schrien die Leute im Chor.

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Die Menschen sind mehr als verzweifelt,  sie können und wollen diesen schweren Rucksack den uns die Weltpolitik umgebunden hat, nicht mehr tragen. Es ist für alle zuviel. Hilferufe ersticken in Wut und Zorn.

Versammlung eskalierte und es ist nicht die letzte Eskalation.

Die gesamte Weltpolitik hat dies der Menschheit eingebrockt. Die welche nicht sparen müssen, im Gegenteil. Die können leicht vom Lockdown reden, während das Volk weltweit verhungert und viele auch erfrieren.

Kirche warnte vor als “christliche Prozession” getarnten Demos

Im Vorfeld hatten die Demonstranten im Internet dazu aufgerufen, mit einer als “christlichen Prozession” getarnten Versammlung das Demo-Verbot zu umgehen.

Die Erzdiözese Wien hatte im Vorfeld vor einer als “christliche Prozession” getarnten Corona-Demonstration gewarnt und dieses Vorhaben als einen Missbrauch der Religionsfreiheit verurteilt. Die Kirche reagiere damit auf Aufrufe im Internet, wie der Sprecher der Erzdiözese Wien, Michael Prüller, am Sonntag im Interview mit Kathpress erklärte.

Das schreibt HEUTE: Tausende Corona-Kritiker ziehen durch Wien und bespucken Passanten, die Masken tragen. Die Polizei greift durch.

Die Menschheit dreht immer mehr durch, dem Stress ist keiner mehr gewachsen. Weltweit hat die Politik nicht nur versagt, sondern lässt die Menschheit leiden und im dunklen.

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