Gesundheitszustand beobachten und bei Symptomen Testung machen

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Nach Festen, geht dieser Aufruf an die Besucher: Man sollte es ernst nehmen so die NÖ Landesregierung.

„Vom 22. bis 25. Juli 2021 fand das Flow-Festival in Eggendorf bei Wiener Neustadt statt. Am Samstag wurden bei einer großflächigen Testung zwei positive Coronafälle gefunden. Alle Kontaktpersonen sind bereits abgesondert. Personen, die beim Festival waren, wird geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Corona-Symptome sollte man sich umgehend einer Testung unterziehen“, informiert der NÖ Sanitätsstab.

Regierung: Mückstein, Kurz: „Wir haben nur die Impfung“!

Kickl setzt nach:

Hat die Regierung Angst vor den Infektionszahlen der Geimpften?

AGES sammelt nicht einmal die nötigen Daten für die von Experten geforderte Inzidenz der Geimpften bzw. Ungeimpften

Die 7-Tage-Inzidenz hat als Richtschnur für die Beurteilung der Corona-Lage längst ausgedient, darüber sind sich Experten einig. Wichtig wäre jedoch nach Einschätzung mancher Fachleute zu wissen, wie die Inzidenzen für geimpfte bzw. ungeimpfte Personen aussehen. Das Gesundheitsministerium lehnte diesen Vorschlag sofort ab, „damit es zu keiner Spaltung innerhalb der Bevölkerung kommt“. – Ein groteskes Argument aus einer Regierung, die Ungeimpfte selbst zunehmend wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Wie nun ein aktueller Bericht des Online-Mediums unzensuriert.at zeigt, ist die Begründung auch nur vorgeschoben, denn: Die nötigen Zahlen für zwei Inzidenzen statt nur einer werden gar nicht erhoben.

„Das ist ein unglaublicher Zustand und ein wirklicher Skandal. Seit Ende 2020 wird in Österreich geimpft und bis heute wird durch die AGES nicht einmal festgestellt, wie viele der positiv getesteten Personen bereits geimpft waren“, kritisierte FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl. Offenbar sei die Regierung nach wie vor mit jeder Form von Evidenz auf Kriegsfuß und verstecke wesentliche Daten nicht nur vor der Öffentlichkeit, sondern sogar vor den eigenen Experten.

„Die Verheimlichung dieser wichtigen Information lässt aber auch erwarten, dass unter den positiv getesteten Personen nicht wenige sind, die bereits teil- oder vollimmunisiert sind. Das ist vermutlich der wahre Grund, warum sich Kurz, Mückstein und Co. trotz Expertenempfehlung weigern, diese Daten zu sammeln und auszuwerten. Denn daran würden viele Menschen erkennen, dass die Impfung weder vor der Infektion noch vor der Übertragung auf andere Personen zuverlässig schützt, sondern höchstens vor einem schweren Verlauf, den aber gerade junge Menschen, die derzeit Hauptziel der staatlichen Impfpropaganda sind, ohnehin nicht zu erwarten haben“, sagte Kickl und forderte die Regierung auf, ihren statistischen Blindflug durch die Corona-Krise nach eineinhalb Jahren endlich zu beenden.

FPÖ-Belakowitsch: Ein dreifaches Nein zu den Impfpflichtphantasien der Chefin der Bioethikkommission!

Eine Impfflicht durch die Hintertüre wird von der FPÖ abgelehnt – die Bioethikkommission ist am völlig falschen Dampfer unterwegs!

Die Ausdehnung der Impfpflicht auf Berufsgruppen, wie etwa Friseure oder Kosmetiker, ist nichts anderes als die „Impfpflicht durch die Hintertüre“ und sobald diese Türe durchschritten ist, kommen die „Zeugen Coronas“ mit immer neuen und absurderen Ideen daher. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber müssen endlich vor diesen Wahnsinnsideen geschützt werden. Auch hier gilt: Es muss Wahlfreiheit herrschen, denn die Menschen dieses Landes sind sehr wohl in der Lage zu beurteilen, was sie mit ihrem Körper tun wollen und was sie eben nicht tun wollen. Daher gibt es ein dreifaches Nein zu den Impfpflichtphantasien der Chefin der Bioethikkommission, so heute die Sozialsprecherin der FPÖ, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.

Auch wenn es sich bis zur Frau Druml noch nicht durchgesprochen haben sollte, aber die derzeit am Markt befindlichen Impfstoffe schützen nicht vor der Infektionsweitergabe. Sie schützen auch nicht vor Erkrankung, wie jüngst ein Fall bei den Salzburger Festspielen eindrucksvoll belegt hat. Dementsprechend wird man mit diesen Vakzinen auch keine Herdenimmunität erreichen. Warum also sollten sich Angestellte im Dienstleistungssektor verpflichtend impfen lassen? Oder auch Arbeitgeber? Welchen Zweck soll dieser Zwang haben? Die Chefin der Bioethikkommission ist hier am völlig falschen Dampfer unterwegs. Diese Impfung ist nicht der erhoffte und erwartete „Gamechanger“ – diese Impfung ist in Wahrheit ein Spiel mit Hoffnungen, Emotionen und der Gesundheit. Es braucht in dieser Bioethikkommission einen völligen Paradigmenwechsel in der Denk- und Handlungsweise, so Belakowitsch.

Was auch immer das Ziel dieser sogenannten „Gesundheitspolitik“ sein soll – mit Panikmache einerseits und Zwangsmaßnahmen auf der anderen Seite wird es nicht mehr Verständnis innerhalb der Bevölkerung geben, sondern hier wird der Skepsis laufend Vorschub geleistet. Und diese Skepsis ist angesichts der Erfahrungen mit jenen Ländern, die eine höhere Durchimpfungsrate als Österreich haben, durchaus berechtigt, so Belakowitsch.

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