Ist Häusliche Gewalt bereits der „Normalzustand“ in Österreich?

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Es nehmen auch die Justizskandale immer mehr zu.
Von fünfstelligen Strafen von Berichten von häuslicher Gewalt können diese gehen und noch viel mehr.
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Den Beitrag der Kronen Zeitung können wir hier nicht nennen, der mutmaßliche Täter könnte klagen, er ist ja noch nicht verurteilt. Diese Strafen können sich nur große wie die Kronen Zeitung leisten.

Das Opfer, seine Lebensgefährtin (35), starb durch einen gezielten Kopfschuss, so die Staatsanwältin. Dass er bei der Tat stark alkoholisiert war, wie behauptet, nimmt ihm die Anklagebehörde nicht ab. Den Rausch hat sich der Mann nachträglich angetrunken, sagt der Gutachter.

Man kann sich vorstellen, was hier für ein Streit im Streit entstehen kann, und wie sich nicht nur die Jahre ziehen, sondern auch die Kosten. Die Hinterbliebenen des Opfers gehen leer aus. Ist auch schon klar.

Quelle, Zitat, ORF: Folgekosten wie Gerichtsverfahren eingerechnet, dazu Sozialleistungen, Kosten von Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit, die sich aus psychischen und physischen Folgen ergeben.