Quälende Pflegekräfte „fühlen sich gottgleich“

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Das sagt eine Psychiaterin: Was heißt es im Umkehrschluss?

Es kann sich jeder denken.
Schon Jesus Christus sagte am Kreuz: „Vater warum hast du mich verlassen“?

Ich persönlich suche eine neue Antwort, sie findet sich aber im neuen wie im alten, wie es kein anderer als ein weltberühmter Arzt in seinem Buch sagt: ES EXISTIERT.

Doch zurück zum Ursprung des Artikels: Quälende Pflegekräfte fühlen sich gottgleich
Auch Mörder fühlen sich gottgleich. Auch dies steht in vielen Büchern und wurde durch Aussagen dieser Mörder bestätigt.

„Sie wollten wissen, wie es ist wenn der Tod bei dem Mitmenschen eintritt“! Sagt kein anderer als Thomas Müller.

Vielleicht sogar über Jahre sollen sie völlig wehrlose Patienten gequält haben. Nach außen hin verhielten sich die Täter unauffällig. „Aber bei ihren Verbrechen fühlten sie sich gottgleich“, sagt eine Psychiaterin.

Jetzt ist ja überhaupt viel von Gott die Rede, Grund Norbert Hofer und seine Wahlplakate, die Kirche will ihn dafür bestraft sehen. Bzw. sagt: Er wird die Strafe Gottes erfahren. Wie menschlich?

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Grauenvolle Misshandlungen mussten Patienten hinnehmen

Der Skandal … Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass im Clementinum, vermutlich über Monate, wenn nicht sogar über Jahre hinweg, Heimbewohner aufs Grauenhafteste gequält wurden. Haarspray sei ihnen in die Augen gesprüht, Kot in den Mund gerieben worden. Besenstiele hätten als Folterwerkzeuge gedient und ätherischer Alkohol, vergossen auf empfindlichen Körperstellen; Schleimhäuten, Wunden.

Die Opfer: nach derzeitigem Ermittlungsstand acht besonders hilflose Frauen und Männer; unfähig, sich zu artikulieren, über die Angriffe auf sie zu berichten. Die Täter: vier Pflegerinnen und ein männlicher Gehilfe.

Überfordung und geringes Selbstwertgefühl als Motive

Überforderung, wenig Freude im Leben, ein geringes Selbstwertgefühl für Psychiaterin Sigrun Roßmanith der Nährboden für sadistische Tendenzen. „Pflegekräfte, die ihre Aggressionen an Wehrlosen auslassen, gibt es leider immer wieder“, sagt sie. Berufsbedingt gehören mehr Frauen als Männer zu dieser Tätergruppe: „Weil sie in der Regel eher dazu bereit sind, niedrige Dienste auszuüben.“

Hier der ganze Artikel. Der sehr nachdenklich macht, vor allem über Gott?

Auch über die Verklärung durch Kirche und Staat. Und die welche auf die Muslime schimpfen. Heute übrigens bei Barbara Karlich von Saulus zum Paulus. Was eine sehr interessante Sendung. Wiederholung in der TV-thek