Wien: Terrorist arbeitete als Sicherheitsarbeiter im Krankenhaus

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Der Skandal rund um vier Tote und 22 zum Teil schwerst verletzte weitet sich immer mehr aus.

Während ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr arbeitete der Wien-Attentäter als Security in einem Wiener Spital.

Wie kann es so etwas geben?

oe24: Der Attentäter, der am 2. November bei seinem Terror-Anschlag in der Wiener Innenstadt vier Menschen erschossen hat, soll während des ersten Corona-Lockdowns in einem Wiener Spital als Security-Mitarbeiter gearbeitet haben.

Das hat ein langjähriger Bekannter des Attentäters, der von der Staatsanwaltschaft Wien der Mittäterschaft verdächtigt wird, nach seiner Festnahme in einer Einvernahme bekannt gegeben. Die APA konnte in das Protokoll Einsicht nehmen.

Demnach waren Kujtim F. sowie ein zweiter mutmaßlicher Salafist, der mittlerweile als möglicher Mittäter bzw. Mitwisser in U-Haft sitzt, im Frühjahr in dem Spital geringfügig als Sicherheitskräfte beschäftigt,

Ohne weitere Worte, dazu fällt einem nichts mehr ein!

Herr Innenminister, so etwas ist mehr als Skandal und es geschah nicht zum ersten Mal.

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Razzien: Beträge „in Millionenhöhe“ sichergestellt

Herr Innenminster, wie viel Farce steckt in ihren Geschichten? Wie kann es sein, dass gleich zwei Terroristen als Sicherheitspersonal im Spital arbeiten? Auch am Flughafen, arbeiten diese Menschen, wie bei uns im Archiv nachzulesen ist! Wie kann es sein? Wir wurden zwangsregistriert, andere mutwillig bestraft und dann, solche Schande.

Auch interessant: Arbeitete auch er im Sicherheitsdienst? Beim Innenminister, Justiz scheint ja alles möglich zu sein.

18-Jähriger Mitverdächtiger war trotz Terror-Anklage auf freiem Fuß

Nur die eigenen Leut, die kann man fertig machen. Wie man auch wieder in den Bildern sieht. In unseren Archiven nachlesen kann. Blcikpunkt Terror, wie die Opfer nichts bekommen, wie die Opfer erniedrigt werden, alles hier zum nachlesen.

FPÖ – Hafenecker: ORF muss Zusammenarbeit mit Karim El-Gawhary sofort beenden.

ORF-Auslandskorrespondent verharmlost auf Twitter radikalislamistische Muslimbruderschaft

„Rund eine Woche nach dem islamistischen Terroranschlag in Wien, dem vier Menschen zum Opfer gefallen sind, übte sich der ORF-Auslandskorrespondent Karim El-Gawhary auf Twitter angesichts der nun stattfindenden Razzien in einer Verharmlosungskaskade der radikalislamistischen Muslimbruderschaft. Als Mitarbeiter in einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat sich El-Gawhary damit endgültig disqualifiziert, der ORF muss die Zusammenarbeit mit ihm sofort beenden!“, forderte FPÖ-Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA.

„Es ist ein unfassbarer Skandal, dass Karim El-Gawhary vor der, Kriminalisierung´ einer Organisation warnt, deren Ziele, zu welchen die Errichtung eines islamischen Gottesstaates zählt, zuletzt auch von der Staatsanwaltschaft als nicht vereinbar mit der österreichischen Bundesverfassung bezeichnet wurden. Wer die Tätigkeit radikalislamistischer Organisationen in Österreich verharmlost, der begünstigt die weitere Ausbreitung des politischen Islams. Das darf nicht toleriert werden, weshalb der ORF und Generaldirektor Wrabetz sofort handeln müssen!“, betonte Hafenecker.

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