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FPÖ – Fairness-Krise“.

Heinz Christian Strache Heinz Christian Strache | © Franz Johann Morgenbesser / Lizenz / Quelle

HC Strache sagte ja schon in den Sommergesprächen: „Wir haben eine Fairness Krise. Und der heutige Bankräuber raubt keine Bank aus, er errichtet eine Bank“!

Heute stellte die FPÖ ihr Wirtschaftsprogramm vor.
Einsparungen von 12 bis 16 Milliarden wären drinnen. Steuersenkungen unter 40% und mehr.

Abschaffung der Zwangsgebühren, Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und ORF sind der FPÖ ein großes Anliegen.

Kritik am rot-schwarzen Verwaltungsspeck

„Wir arbeiten bis zum 15. August für den Staat“, kritisierte HC Strache die hohe Steuerlast.
Er forderte eine Senkung der Steuern und eine effizientere – und somit kostengünstigere – Verwaltung. Auch einer Erbschaftssteuer erteilte der FPÖ-Obmann eine klare Absage und erneuerte seine Kritik an der Kammerumlage, die bei der Arbeiterkammer und der Wirtschaftskammer zumindest halbiert gehöre: „In den Kammern wird der rot-schwarze Verwaltungsspeck aufgebaut. Eine Pflichtmitgliedschaft widerspricht der Freiheit.“ Als Vorbild nennt Strache den ÖAMTC, bei dessen Leistung viele Österreicher gerne Mitglied seien: „Er macht eine exzellente Arbeit!“

Weg mit den Kammerzwang, Zwang ist nie demokratisch.

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Weitere Forderungen der FPÖ: Deutsch vor Schuleintritt.

Österreichische Arbeitsplätze zuerst, sprich keine billig Uniformen aus Polen, Rumänien für unsere Polizei, Rettung, Feuerwehr, etc. Österreich hervorheben und wertvoll und mit Respekt behandeln.

 

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