Vier und Flammenmädchen: Landkrimi Österreich

Popkorn
Foto: Sammy-Williams / Pixabay License

Heute spielte es „Vier“: Eine „Mutter“, die drei ihrer neu geborenen Babys umbringt, im Blumentopf versteckt und ein Hochwasser bringt die Grausamkeiten ans Licht.

Die „Mutter“ in der Psychiatrie erzählt den Kriminalbeamten eine grausliche Geschichte. Alles geht ruhig ab, man hört zu.

Sehenswert: Jeder kann sich natürlich sein eigenes Bild machen.

Flammenmädchen: Ein kleines Mädchen zündet mit Molotowcocktails ein Haus an. Das Haus scheint unbewohnt, eh einsturzgefährdet, also sollte es eh abgerissen werden. Nur weiß die Kleine nicht: Ein Freund von ihr liegt in dem Haus.

Die Ortsfeuerwehr löscht und der Postenkommandant findet seinen eigenen verbrannten Sohn.

Die Geschichte kommt auch hier nach und nach ans Licht: Beide Filme sehr sehenswert.