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FPÖ – gegen EU-Zentralismus

hslergr1 / Pixabay
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„Wenn die Europäische Union nicht sofort einen umfassenden und tiefen Reformprozess einläutet, dann wird dies ihr Ende sein“

Wir können uns nicht alles gefallen lassen.

Der falsche Weg, blind, taub und stumm Juncker und seinen Fanatikern zu folgen.

Dieser Zug fährt in die falsche Richtung und wird entgleisen.

Die FPÖ gratulierte den Briten zu den Ausstieg, doch es wird auch ein bitteres Erwachen für die Briten geben.

So sagen die NEOS?

Mehr direkte Demokratie in Europa

„Wir gratulieren den Briten zu ihrer wiedererlangten Souveränität. Das Ergebnis ihres gestrigen Referendums ist eine Weichenstellung für die Demokratie und gegen den politischen Zentralismus, aber auch gegen den anhaltenden Migrationswahn“, so heute FPÖ-Obmann HC Strache und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky.  „Wir haben Respekt vor der Entscheidung der Briten und wir verstehen dieses Mehrheitsvotum. Wenn die Europäische Union nicht sofort einen umfassenden und tiefen Reformprozess einläutet, dann wird dies ihr Ende sein.“ Im konkreten würde dies bedeuten: Massive Redimensionierung der europäischen Institutionen, umfassende Rückgabe von Entscheidungskompetenzen aus Brüssel an die Parlamente der Mitgliedsstaaten sowie auch die Sistierung von Schengen in dieser chaotischen internationalen Situation. Aber auch die direkte Demokratie müsse wieder hohe Bedeutung in Europa erlangen und über Unionsrecht angesiedelt sein, so die Forderungen der beiden FPÖ-Politiker.

Mehr Demokratie für Europa, darf kein Davonlaufen bedeuten und auch keine Halbwahrheiten, den auch nicht Mitglieder müssen in die EU zahlen.

Für die Briten gibt es ein böses Erwachen.

Flucht von der Flucht.

Viele junge Briten flüchten aus dem eigenen Land.
Genau so ist es in Griechenland, die Griechen flüchten von der Arbeitslosigkeit und Armut, Flüchtlinge aus Afrika, Syrien, Afghanistan kommen wiederum nach Griechenland?

Paradoxon dieser Welt

Reformprozess ohne Schulz und Juncker

Für HC Strache und Vilimsky steht überdies fest, dass Reformen in Europa nur ohne Personen wie Schulz und Juncker erfolgen können, da diese für die massiven Fehlentwicklungen in Europa verantwortlich sind. „Mit etwas Anstand sowie auch Respekt vor einer guten Zukunft Europas sollen sich diese sofort zurückziehen“, so die beiden FPÖ-Politiker. Die Briten sollten sich so schnell wie möglich aus allen europäischen Institutionen zurückziehen und gleichzeitig beweisen, dass sie auch auf bilateraler Ebene ein guter Kooperationspartner sein werden. „Sollte jedoch die EU an ihrer Reformunwilligkeit weiter erlahmen und auch noch Länder wie die Türkei hereinholen, dann ist auch für Österreich eine Abstimmung über den weiteren Verbleib in der EU eine politische Zielerklärung“, so HC Strache und Vilimsky.

Diktatur in der EU

So geht es nicht.

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