Es ist ja nicht die erste Pandemie: 1918 – und nichts daraus gelernt

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, Kurz Vermummungsverbot: Auch hier standen schnell schwere Strafen drauf wer sich vermummte.

1918 aus der Spanischen Grippe nichts gelernt und auch was nachher kam, Schweine Grippe, Vogel Grippe, die Politik hat uns alle im Stich gelassen. Und jetzt noch viel mehr. Strafen die fleißigen Unternehmer und Arbeiter.

Viele sperren zu, als Antwort darauf.

Hier aus dem Archiv:

Absurdes Schal Verfahren eingestellt

Dann mussten wir alle unsere Handys zwang registrieren. Registrierkassen kamen. 12 Std Tag und vieles mehr.

Jetzt will man die Geschichtserkennung vorantreiben, Registrieren muss man sich als Gast in Lokalen und vieles mehr.

Gesichtserkennung laut Ministerium im Regelbetrieb

Immer mehr Bürgerrechte werden zu Fall gebracht.

Das Gesichtserkennungssystem des Innenministeriums ist nach einer rund einjährigen Versuchsphase mit Anfang August in den Regelbetrieb überführt worden. Laut BMI-Sprecher Harald Sörös wurde das System bisher 581 Mal in Anspruch genommen. 83 Verdächtige sollen durch die Software identifiziert worden sein.

Fleißigen Unternehmern geht es an den Kragen!

Über 3100 Kontrollen! Corona-Clubs geht’s an den Kragen

Keine Einnahmen, kein Fixkostenzuschuss 2: Betriebe stehen mit dem Rücken zur Wand.

Österreichs Tourismusbetriebe brauchen rasche Lösung, um Fixkosten und Gehälter finanzieren zu können.

„Der von der Statistik Austria präsentierte Rückgang der Wirtschaftsleistung in Beherbergung und Gastronomie um 61,1 % kann niemanden überrascht haben. Und alle wissen, dass die Situation in der Stadt- und Kongresshotellerie noch viel, viel schlimmer war als im bundesweiten Durchschnitt und sich seither nicht verbessert hat“, drängt ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer anlässlich der heute vorgestellten Daten aus dem zweiten Quartal auf rasche Lösungen für die angeschlagenen Arbeitgeberbetriebe, bevor es ein böses Erwachen gibt.

Mit rascher Einigung zu Fixkostenzuschuss 2 Arbeits- und Ausbildungsplätze retten
Den Betrieben fehlen Einnahmen im großen Stil, die Fixkosten laufen zu einem großen Teil unvermindert weiter: „Eine rasche Einigung zwischen Bund und EU-Kommission zum Fixkostenzuschuss 2 ist jetzt überlebensnotwendig“, so Reitterer. Sonst würden nicht die Anträge auf Kurzarbeit in den kommenden Wochen und Monaten stark steigen, sondern auch Kündigungen, von denen sich ein Teil verhindern ließe: „Weil die Betriebe dann Löhne und Gehälter zahlen können. Es muss alles daran gesetzt werden, diese Herausforderung jetzt zu meistern. Es geht um viele, viele Arbeits- und Ausbildungsplätze in ganz Österreich.“

Mehr Abstimmung mit der Praxis dringend nötig
Generell sieht Reitterer Bedarf an besserer Abstimmung mit der Branche: „Damit das nicht passiert“, verweist sie auf Regelungen, die an der Realität vorbeigehen: „Das reicht davon, dass man den Fixkostenzuschuss 2 zeitlich unabhängig vom Fixkostenzuschuss 1 beantragen können muss über die Richtlinien zur Kurzarbeit und die Vorverlegung der Sperrstunde für Betriebe, die kein Cluster-Risiko darstellen, bis hin zu falschen Quarantäne-Bescheiden, die weder aufgehoben werden noch die Betriebe für den dadurch entstehenden Einnahmenausfall entschädigt.“

Registrierungspflicht bundesweit vereinheitlichen
Die nächste Herausforderung stellt die verpflichtende Gästeregistrierung dar: „Der Zettelwirtschaft-Fleckerlteppich statt einer bundesweiten elektronischen Lösung provoziert Datenschutzprobleme, Betriebe sollen für das Fehlverhalten von Gästen bestraft werden und dann kommt noch die breite Skepsis unter Wirten und Gästen dazu: Das können und müssen wir besser werden.“

Quelle