Millionenschaden durch Massentests Steuerzahler um 20 Millionen geschädigt

Update: 13. 12: Zweite Testwelle ab Jänner!

Scheinbar hat die Regierung viel von den Tests: Denn sie sagen ja immer. “Wir machen nur dort mit, wo wir auch etwas davon haben”!

Massentests: Statt 2. Testwelle im Jänner Test-Kits ab sofort Bundesländern und Ärzten kostenlos zur Verfügung stellen!

Corona-Schnelltests müssen einen Mehrwert für die Bevölkerung bringen und kostenlos zum Schutz der Risikogruppen eingesetzt werden.

Im Zusammenhang mit den angeordneten Corona-Massentests, stellt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann fest: „Trotz des vorbildlichen Einsatzes von über 7.000 Helfern in Kärnten, bringen die von der Bundesregierung chaotisch angeordneten und kostenintensiven Corona-Massentests im Kampf gegen Corona leider aufgrund fehlender Strategie und einem nicht vorhandenen Contact-Tracing wenig Nutzen für die seit gut einem Jahr bekannten Risikogruppen, um deren Schutz es jedoch in Wahrheit von Beginn an hätte gehen müssen.

Friseure und andere Berufe müssen sich ab Jänner 2021 regelmäßig testen lassen. Gibt es Quarantäne, müssen alle Einwohner, des Ortes, der Stadt getestet werden.

Pläne, regelmäßige Testung durch Hausärzte, bzw. eigene Mitarbeiter der dieser anstellen muss. Keiner darf entkommen!

Bei positiven Fall, werden dann alle getestet. Testen, Testen, Testen ab 2021


Da kann man sich nur wundern.

Auf der einen Seite arbeiten Corona positive ja auch in Pflegeheimen und Krankenhäusern weiter, wie man ja erfahren hatte durch die Experten selbst. Auf der anderen Seite ruft man zu Massentests auf, um niemanden anzustecken?

Zack, Zack: Millionenbetrug an den Steuerzahlern.

Gleich nach dem Ministerrat am 25. November hatte der Kanzler eine wichtige Neuigkeit: „Die benötigten Millionen Antigen-Tests werden von den Firmen Roche und Siemens in Tranchen geliefert.“ Eines sagte der Kanzler nicht dazu: Ohne die vorgeschriebene Ausschreibung wurde der Auftrag hinter dem Rücken des Gesundheitsministers den zwei größten Firmen zugeschanzt. Roche und Siemens.

Jetzt weist ZackZack nach: Die Preise waren zu hoch. Der Verdacht lautet: Die gesetzwidrige Direktvergabe hat Österreich um mehr als 20 Millionen geschädigt.

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Eines sagte der Kanzler nicht dazu: Ohne die vorgeschriebene Ausschreibung wurde der Auftrag hinter dem Rücken des Gesundheitsministers den zwei größten Firmen zugeschanzt. Roche und Siemens. Jetzt weist ZackZack nach: Die Preise waren zu hoch. Der Verdacht lautet: Die gesetzwidrige Direktvergabe hat Österreich um mehr als 20 Millionen geschädigt.

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