Was bringt der Lockdown? Was bringt die Impfung?

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Das ärgste, in Israel wird wieder gefeiert! Einige Tage später der fünfte Lockdown!

So etwas nennt man „normal“? Ebenso das gleiche Bild in China, Italien, alles ging ja genug durch die Medien. Wenige Tage später stiegen die Zahlen und alle wunderten sich.

Lockdown keine Lösung, ist so, der Lockdown zerstört nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Menschen.

Vorsichtig sein und aufmachen, dies geschieht jetzt in Vorarlberg, Testregion Vorarlberg, ab Montag soll es losgehen, alles gute, damit es mit Vernunft klappen soll und die Zahlen auch nicht steigen, sondern sinken.

Wie können wir eine dritte Schulschließung als Antwort auf die 3. Welle verhindern?

Die österreichischen Fachgesellschaften für Kinder und Jugendheilkunde sowie für Kinder und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit Vertretern der politischen Kindermedizin begrüßen das zügige Durchimpfen der PädagogInnen aller Schulen und Betreuungseinrichtungen.

Dies kann dazu beitragen, dass trotz steigender Fallzahlen die Schulen offen bleiben können, beziehungsweise bald wieder in den Vollbetrieb gehen. Weitere Vorschläge für Maßnahmen für den sicheren Schulbetrieb finden Sie hier. Offene Schulen und Kindergärten sind im Sinne der seelischen und körperlichen Gesundheit der Kinder und Jugendlichen unbedingt nötig, da die negativen Folgen für diese bereits jetzt enorm sind und die Behandlungsressourcen der ambulanten und stationären psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung dem Ansturm und Bedarf längst nicht mehr gerecht werden können und eine Unterversorgung stattfindet.

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EU-Impfstoffverteilung „widerspricht Solidarität“

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: In einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratschef Charles Michel fordern Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und vier seiner Amtskollegen einen EU-Gipfel zum Thema Impfstoffverteilung. Das aktuelle System widerspreche „dem Geist der europäischen Solidarität“, so der Kanzler. Die EU-Kommission trat indessen dem Vorwurf der ungleichen Verteilung entgegen – die Staaten hätten freiwillig auf Impfkontingente verzichtet. Auch das österreichische Gesundheitsministerium widerspricht der Kurz-Kritik.

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