Klimakrise – wird zur Menschenkrise und Falle

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Was hier politisch abgeht, gut bei Türkis/ Grün wird gestritten. Wenn sie auch eine Regierung nach Weihnachten irgendwann zusammen bringen. Das hält nicht. So wie es sich spießt.

Kurz verliert bereits einige Mitglieder, die lassen sich doch so etwas nicht gefallen.

Doch Greta und die EU sind dabei, der Menschheit den Klimakrieg zu erklären. Die Menschheit so zu belasten, die können nur mehr zurückschlagen. Einer der Brennpunkte ist: Atomenergie ist rein und wir brauchen viel mehr davon.

Der nächste ist, und dies haben sie sicher schon beim Einkaufen gemerkt. Alles ist viel teurer geworden. Da wird Leben noch schwerer leistbarer. Das nächste die Verbote die, die EU aussprechen will und eine Billion Euro, wer zahlt es, als der Steuerzahler.

England hat bei einer zweiten Abstimmung ebenso gegen die EU gestimmt. Der Brexit kommt.

Ex-“Top Gear”-Star attackiert Greta Thunberg: “Verwöhnte Göre”

Schmuckenschlager: “Green Deal” – mehr Leistung braucht auch mehr Mittel

Transparente und konsequente Kennzeichnung von Lebensmitteln wird forciert

Rückrufe von Lebensmittel, trotz Zertifikaten darauf. Schmäh zum Teuer machen.

Zwischenzeile: Schaun sie mal auf Produktrückrufe, es ist eine Schande, wie viele Menschen an Lebensmittel gestorben sind oder nie wieder gesund werden. Informieren, bevor man immer weitere Zertifikate verlangt, die Menschen sind trotzdem verunsichert. Alles in unseren Archiven gespeichert.

Grenn Flop, statt Green Deal.

Die EU-Kommission steckt sich mit dem Klimaplan “Green Deal” das ambitionierte Ziel, dass Europa bis 2050 klimaneutral wird. Wesentliche Punkte in diesem Prozess betreffen auch die Land- und Forstwirtschaft: “Wir Bäuerinnen und Bauern werden selbstverständlich auch weiter unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die EU-Kommission muss jedoch praxistaugliche Maßnahmen, Planungssicherheit sowie Kontinuität schaffen und dafür Sorge tragen, dass zusätzliche Leistungen auch dementsprechend honoriert werden”, fordert Johannes Schmuckenschlager, Präsident der Landwirtschaftskammer (LK) Niederösterreich.

“Im Mittelpunkt steht für mich eine zeitgemäße Umsetzung des ökosozialen Grundsatzes. Es braucht eine nachhaltige Landwirtschaft für unsere Bäuerinnen und Bauern. Wir müssen weg von Verboten hin zu einem Stufensystem. Unabhängig von der Bewirtschaftungsweise sollte das Zusammenspiel von ökologischen, ökonomischen sowie sozialen Kriterien dargestellt und bewertet werden. Jede Bäuerin, jeder Bauer soll eigenverantwortlich seinen Betrieb nach den individuellen Gegebenheiten führen und sich seine Maßnahmen in Modulen zusammenstellen können. Eine internationale Vorreiterrolle nimmt hier bereits der Österreichische Weinbauverband mit dem Online-Zertifizierungssystem ‘Nachhaltig Austria’ ein. Für eine zeitgemäße und zukunftsfähige Land- und Forstwirtschaft braucht es neue Antworten”, erläutert der Präsident.

Für Schmuckenschlager ist klar, dass der “Green Deal” nicht auf Kosten der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gehen darf. Zusätzliche Leistungen brauchen auch mehr Mittel. Als einen zentralen Punkt im präsentierten Klimaplan sieht der Präsident das Thema Herkunftskennzeichnung. “Diese sogenannte ‘Vom Hof auf den Tisch’-Strategie der EU-Kommission forciert eine transparente und konsequente Kennzeichnung von Lebensmitteln. Diese Auslobung ist sehr zu befürworten und kann als Ausweis herangezogen werden, um den geplanten Klimazoll auf Importwaren zu definieren. Nahrungsmittel, die nicht den europäischen Umwelt- und Produktionsstandards entsprechen, können auf diese Weise einem Preisausgleich unterzogen werden. Diese Überlegungen müssen auch Teil der Mercosur-Verhandlungen werden. Es braucht Wettbewerbsgleichheit für unsere Bäuerinnen und Bauern”, so Schmuckenschlager.

Regionale Produkte tragen seit jeher durch kurze Transportwege, regionale Kreisläufe und hohe Produktionsstandards einen unverzichtbaren Teil zum Klimaschutz bei. Ebenso sichern sie zahlreiche Arbeitsplätze und sind eine Win-win-Situation für Konsumenten, Produzenten und unsere Regionen. Im “Green Deal” enthalten ist unter anderem auch eine nachhaltige Waldbewirtschaftung. “Es braucht Lösungen für Waldökosysteme, die infolge des Klimawandels zunehmend unter Druck stehen. Diese Notwendigkeit sieht auch die EU-Kommission und eröffnet damit Potenzial in der Frage Borkenkäferkalamitäten für unsere heimischen Betriebe”, ergänzt Schmuckenschlager abschließend.

Käse, Wurst, Bio alles zurückgerufen.

Menschen gestorben

Bauernbund zu Green Deal: Ambitionierte Ziele brauchen ambitionierte Finanzierung

Österreichs Vorreiterrolle in der Land- und Forstwirtschaft belohnen

“Wir sehen die Landwirtschaft als Teil der Lösung, um die ambitionierten Klimaziele der EU-Kommission erreichen zu können. Ich begrüße den Green Deal, jedoch braucht es für ambitionierte Ziele in der Land- und Forstwirtschaft eine ambitionierte Finanzierung. Das geht nicht mit einem gekürzten EU-Agrarbudget”, zieht Bauernbund-Präsident Georg Strasser anlässlich der Präsentation des Green Deals durch die EU-Kommission ein erstes Resümee.

Ja, natürlich Produkte waren ebenso schon von Rückrufen betroffen, wie andere Bio Produkte, auch mit Gütesiegel.

Mann durch Käse vergiftet, Pflegefall

Ja natürlich, Rückruf

Achtung Produktrückruf: Ja! Natürlich Rohmilch-Camembert

Warum? Trotz Gütesiegel, trotz teurer Waren? Warum so viel Leid?

Brot ist kaum mehr leistbar, aber Rückruf wegen Glasscherben im Brot

Brot so teuer in Österreich, wie nirgend wo anders.

 

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